Jürg Brunnschweiler studierte an der Universität Zürich Zoologie, Anthropologie und Biomathematik und arbeitete zur Zeit dieses Interviews an seinem Doktorat auf dem Gebiet der Verhaltensökologie.
Seine Forschungsinteressen gelten dabei der Biologie der Haie allgemein und speziell z. B. gross- und kleinräumige Migrations- und Bewegungsmuster verschiedener Haiarten oder auch die Interaktion Hai – Saugfisch.

In seinem Interview mit Haiwelt bezieht er Stellung zur Frage nach der Aquarienhaltung der Haie (aktuell mal wieder, wegen des kürzlich in die Freiheit entlassenen Weißen Hais (Carcharodon carcharias), der im Monterey Bay Aquarium gehalten wurde), schildert seine Sicht der momentanen Situation der Haie, beantwortet bereitwillig Fragen zum Thema SharkProject und Dr. Erich Ritter und bemerkt so ganz nebenbei, dass er ein neues Buch in der Mache hat…
Jürg Brunnschweiler über seine aktuelle Forschung
Haiwelt:
Hallo Jürg! Einige Leser kennen Dich eventuell durch Deine Zusammenarbeit mit Dr. Erich Ritter, was schließlich in dem Buch „Über die Körpersprache von Haien" (Online-Bestellung und Rezension hier) resultierte. Dr. Ritter ist mit seinem SharkProject in den Medien wie nie zuvor. Von Jürg Brunnschweiler hört man dagegen wenig. Also: Woran forschst Du gerade und was sind Deine Projekte?
Jürg Brunnschweiler:
Hallo Gordon! Das ist gut so! Es geht nicht darum, ob mein Name in den Medien ist oder nicht. Ich bin Wissenschaftler, beschäftige mich mit Haien, und die sollen in den Medien sein! Dazu trage ich meinen Teil bei.
Ich habe zurzeit ein grosses Projekt im Südpazifik am laufen. Dabei geht es um die Erforschung der grossräumigen Migrationsbewegungen von Bullenhaien. Ich benutze dabei Sender, die mir via Satellit anzeigen, wo der Hai ist resp. wohin er geschwommen ist. Und das sind ganz schön grosse Distanzen!
Gleichzeitig haben wir vor Fidschi ein Stück Riff mit Hilfe der Regierung und der lokalen Bevölkerung unter Schutz gestellt. An diesem Riff sind zahlreiche Haiarten anzutreffen. Obwohl dieser Riffabschnitt im Vergleich mit dem tatsächlich genutzten Lebensraum bspw. der Bullenhaie verhältnismässig klein ist, ist das doch als grosser Erfolg zu werten.
Noch in diesem Jahr werden wir auch die kleinräumigen Bewegungsmuster der Haie dieses Riffs näher unter die Lupe nehmen. Falls Du mehr zu diesem Projekt wissen willst geh auf underwater.com.au/article.php/id/2103.
Daneben arbeite ich an vielen kleineren und grösseren Haiprojekten. Das reicht von Vorträgen zu verschiedenen Themen der Haibiologie bis zum Schreiben eines Buchs, das voraussichtlich noch dieses Jahr erhältlich sein wird.
Übrigens, das von Dir angesprochene Buch von Erich Ritter ist nicht das Produkt unserer (vergangenen) Zusammenarbeit. Ich distanziere mich vom grössten Teil des Buchs. Eine lange Geschichte, die hier aber nicht erwähnenswert ist.
Haiwelt:
Die Hai-Stiftung hat vor kurzem ihren Internet-Auftritt aktualisiert. Sie finanziert u. a. auch Deine Forschungen, wie ich in einer E-Mail von Dir erfahren habe. Ist die Erforschung der Haie in den letzten Jahren, da ihr Schutz immer mehr ins öffentliche Interesse vordringt, „leichter" geworden? Findet man leichter Sponsoren und Geldgeber?
Jürg Brunnschweiler:
Es ist tatsächlich so, dass der Schutz der Haie wie auch des Lebensraums Meer immer mehr ins öffentliche Bewusstsein dringt. Die Hai-Stiftung macht seit Jahren darauf aufmerksam und unterstützt entsprechende Forschung auf diesem Gebiet. Solche Stiftungen sind von grossem Wert für die Erforschung der Haie und ihrer Verwandten.
Meine persönliche Erfahrung ist die, dass es tatsächlich leichter ist, Sponsoren für wissenschaftliche Haiprojekte zu finden. Inwieweit das aber mit dem medialen Interesse an Haien zu tun hat, kann ich nicht beurteilen. Man darf aber nicht vergessen, dass solche Proposals immer in erster Linie nach ihrem wissenschaftlichen Gehalt beurteilt werden. Und für gute Forschung ist immer Geld vorhanden.
Jürg Brunnschweiler zu SharkProject und Dr. Erich Ritter
Haiwelt:
In der Hai-Szene zeichnen sich langsam zwei Lager ab. Die einen sind Anhänger von Dr. Erich Ritter und dem SharkProject, die anderen hingegen beäugen seine Forschung äußerst skeptisch und zweifeln an seiner Glaubhaftigkeit. Was sagt jemand dazu, der jahrelang mit Ritter zusammen gearbeitet hat und auch an einem seiner Bücher mitgewirkt hat? Ist eine solche „Spaltung der Community", deren Mitglieder doch eigentlich alle für dasselbe Ziel kämpfen, nicht im höchsten Maße kontraproduktiv?
Jürg Brunnschweiler:
Man muss hier differenzieren. Die Hai-Szene, die Du ansprichst ist höchstens eine lokale, auf die deutschsprachigen Länder beschränkt. Und diese Hai-Szene setzt sich aus Tauchern, Hai-Interessierten und SP-Leuten [SP = SharkProject] zusammen. Ob es da eine Spaltung gibt oder nicht, weiss ich nicht.
Erich Ritter und SP sind mediale Subjekte und als solche stehen sie in der Öffentlichkeit und müssen mit sowohl Kritik als auch Unterstützung umgehen.
Was Erich Ritter betrifft, kann ich das nur als Wissenschaftler, der mit Haien arbeitet, beurteilen. Erich Ritter hat unter Fachkollegen – um es mal vorsichtig zu formulieren – einen sehr umstrittenen Ruf. Das hat nichts mit seiner Forschung zu tun, da diese öffentlich nur marginal bekannt ist.
Zu Hai-Kongressen und Meetings, an denen Forscher ihre Resultate vorstellen und Kontakte geknüpft werden, kommt er seit Jahren nicht mehr. Alles, was Forscherkollegen von ihm sehen, sind seine Auftritte im Fernsehen oder in den Medien allgemein. Und dabei geht es vor allem um Unfälle.
Unfälle mit Haien sind nicht Gegenstand wissenschaftlicher Forschung. Zumindest nicht in dem Sinn, wie Erich Ritter es definiert. Ich bin der Meinung, dass die Beschäftigung mit diesem medial wirksamen Thema zum Nachteil der Haie ist. Ich glaube, dass „Anatomy of a Shark Bite" (der Film, in dem Erich Ritter die Bilder seines Unfalls veröffentlichte) vom Effekt her ähnlich wie „Der Weiße Hai" ist. Zum Glück haben ihn bislang weniger Menschen gesehen.
Bei all diesen Statements und Veröffentlichungen von Erich Ritter zu Haiunfällen geht es mehr um seine Person und den Menschen generell als um Haie.
Und noch was zu Theorien: Erich Ritter hat keine Theorien. Das sind Thesen oder Hypothesen. Niemand hat ein Problem damit, wenn er sagt, Haie beissen Surfer nicht, weil sie sie mit Robben verwechseln. Da ist er auch bei weitem nicht der Einzige.
Die Wissenschaft funktioniert nun mal so, dass Hypothesen mit Experimenten getestet werden. Diese Resultate werden Forschern aus dem entsprechenden Fachgebiet zur Prüfung vorgelegt (peer-reviewing) und falls als gut und wichtig beurteilt, veröffentlicht. Es steht Erich Ritter frei, seine Forschungsresultate entsprechend aufzubereiten und zur Veröffentlichung in Fachzeitschriften einzureichen oder an Kongressen zu präsentieren.
Jürg Brunnschweiler über die Frage, ob Haie „Fische" sind
Haiwelt:
Noch eine Randfrage, die mich interessiert: Immer wieder hört man – auch von Erich Ritter und dem SharkProject – in werbewirksamen Sprüchen, dass Haie ja keine Fische seien. Ist das richtig, oder nur ein Mythos? Und wenn ja, aus welchem Grund sollte man Haie nicht als Fische bezeichnen?
Jürg Brunnschweiler:
Zunächst mal zu den Fakten: „Fische" als Ganzes sind keine taxonomische Einheit, d.h. man hat früher Fische über einen Kamm geschert. Die vermeintliche Gruppe der Fische ist aber polyphyletisch, d.h. sie enthält Tiere aus verschiedenen entwicklungsgeschichtlichen Ästen.
Innerhalb der Wirbeltiere (mit sieben Klassen) gibt es die sogenannten Knorpelfische (Klasse Chondrichthyes), zu denen auch die Haie gehören. Soweit die Taxonomie.
Ob es richtig oder falsch ist, Haie als Fische zu bezeichnen, ist damit beantwortet.
Warum man Haie nicht als Fische bezeichnen sollte, hat andere Gründe: Es soll wohl ihre Einzigartigkeit betont und ihnen so ein Sonderstatus verliehen werden.
Dieses Vorgehen hat eine lange Geschichte. Die Botschaft hinter solchen Aussagen lautet im allgemeinen: „Haie sind anders, sie sind etwas Besonderes, deshalb sollten sie auch besonders behandelt werden!"
Für mich ist das eine Haltung, die ich nicht teile. Nicht deshalb, weil ich nicht der Meinung bin, Haie sollten entsprechend ihrer Rolle im Ökosystem wertgeschätzt und geschützt werden. Sondern weil ich nicht glaube, dass man Tiere mit solchen Aussagen schützen kann. Die Argumentation, Haie sind keine Fische und deshalb sollte man sie nicht fischen, ist ein nettes Wortspiel. Aber diese Aussage suggeriert, dass alle anderen Fische eben gefischt werden dürfen, weil sie ja Fische sind…
Jürg Brunnschweiler über Haie in Aquarien und Zootierhaltung allgemein
Haiwelt:
Kürzlich gingen die Nachrichten über den Weißen Hai (Carcharodon carcharias) im Monterey Bay Aquarium um die Welt. Sein Gesundheitszustand verschlimmerte sich immer mehr und schließlich wurde der Hai wieder in die Freiheit entlassen. Die Offiziellen des Aquariums planen aber bereits einen neuen Hai zu fangen. Wie stehst Du aus wissenschaftlicher Sicht dazu?
Jürg Brunnschweiler:
Erstmal ist es gut, dass das Tier freigelassen wurde. Ich stehe der Aquarienhaltung von Haien kritisch gegenüber.
Einerseits ist es tatsächlich so, dass anhand gefangener Tiere wertvolle Informationen zur Biologie gewonnen werden können. Und mit der Präsentation eines lebendigen Hais kann in der Öffentlichkeit auch einiges erreicht werden.
Andererseits stellt sich auch hier die Frage der Verhältnismässigkeit: Wird das Tier in erster Linie für kommerzielle und mediale Zwecke gefangen und ausgestellt oder steht der biologische Erkenntnisgewinn im Vordergrund.
Der Weiße Hai scheint mir für das Argument der Sammlung wissenschaftlicher Daten ungeeignet. Für die mediale Aufmerksamkeit hingegen ist er das Objekt der unbedingten Wahl!
Haiwelt:
Ist der sogenannte „Öko-Tourismus" nicht auch eine Gefahr für die Tiere? Ich denke da z. B. an „Whale-Watching"…
Jürg Brunnschweiler:
Hier stellt sich natürlich auch die Frage nach der Nachhaltigkeit des sogenannten Ökotourismus. Ein Modewort, denn Tourismus ist grundsätzlich nie ökologisch. Allerdings muss man auch hier differenzieren.
Gerade mit Haien wird heute ja enormes Geld verdient. Taucher bezahlen für die Möglichkeit bspw. einem Weißen Hai zu begegnen. Das mit Garantie und im Käfig. Jeder hat hier seine eigenen Vorlieben und soll tun und lassen, was er/sie für richtig hält.
Nur ein Punkt ist mir wichtig: Gerade die Promotoren solcher Abenteuerreisen fragen nicht nach den Konsequenzen für das Tier. Diese sind zugegebenermassen schwer abzuschätzen. Mit Sicherheit kann aber gesagt werden, dass Zustände, wie sie bspw. in Südafrika herrschen, einen Einfluss auf die Tiere haben. Und dieser Einfluss ist in den seltensten Fällen positiv.
Am meisten „geholfen" ist dem Hai, wenn man ihn in Ruhe lässt.
Das gilt für Fischer, Taucher und den Menschen grundsätzlich. Letztendlich ist er eine Ressource, die von verschiedenen Seiten genutzt wird. Der Fischer fischt, der Taucher taucht, der Fotograf fotografiert und der Hai, was macht der? Der sucht sich wohl irgendwo ein stilles Plätzchen, wo er in Ruhe fressen und sich vom anthropogenen Stress erholen kann. Nur gibt es die schon fast nicht mehr.
Jürg Brunnschweiler darüber, ob Haie noch zu retten sind
Haiwelt:
Es erscheinen immer wieder aktuelle Forschungsergebnisse und Gutachten zu der bedeutenden Rolle der Haie im Ökosystem Meer. Schon vor Jahren hieß es, es wäre in Sachen Hai-Schutz fünf Minuten vor Zwölf (siehe Interview mit Harald Gay von 2003). Haben wir heute, Jahre danach, überhaupt noch eine Chance die Haie vor dem Aussterben zu retten und dadurch eine globale Katastrophe abzuwenden, deren letzte Konsequenzen wir gar nicht abschätzen können?
Jürg Brunnschweiler:
Fünf Minuten vor Zwölf oder jede diesbezügliche Aussage ist plakativ. Niemand kennt die Uhr der Natur resp. deren Zeitrechnung.
Aber richtig, es sieht schlecht aus für die Zukunft der Haie.
Allerdings nicht nur für deren.
Ich kann nicht beurteilen, ob die Haie gerettet werden können oder nicht. Eine Chance hat man aber immer.
Es ist möglich, dass einige Haiarten in den nächsten 10-20 Jahren ausgerottet werden. Das wären wohl die großen, charismatischen Arten wie der Weiße Hai.
Dasselbe Schicksal wird die Amur-Tiger, den Pandabären und viele weitere, uns liebe Arten ereilen.
Damit globale Katastrophen zu prophezeien, halte ich für falsch.
Die Evolution ist nichts statisches, Tier- und Pflanzenarten kommen und gehen. Es werden ja bspw. auch neue Haiarten beschrieben. Und alle 500 Arten werden wir wohl nicht ausrotten.
Nein, ernsthaft: Das wir gewisse Tierarten ausrotten ist Tatsache. Dazu werden auch bestimmte Haiarten gehören.
Die wirkliche Katastrophe ist eine andere: Es ist schön und gut, wenn man sich für den Schutz der Haie einsetzt. Es ist super, wenn man den Weißen Hai und viele andere Arten in allen Ländern dieser Welt schützt.
Aber all das bringt nichts, wenn wir die Lebensräume dieser Tiere zerstören.
Und das tun wir alle zusammen fleissig!
Dabei geht es heute im Umweltschutz. Nicht einzelne Arten zu schützen, sondern Ökosysteme.
Jedem, der am Schutz der Haie interessiert ist kann ich nur sagen: Hört auf Meerfisch und Krustentiere zu essen, fahrt weniger oder gar kein Auto mehr (Stichwort Klimaerwärmung, die auch die Haie via Veränderung der Ökosystme knallhart trifft!) oder esst kein Junk-Food.
Jeder nach seinen Möglichkeiten.
Aber wir werden nicht umhin kommen, unsere Konsum- und Lebensgewohnheiten zu ändern.
Jede andere Behauptung ist scheinheilig.
Haiwelt:
Kannst Du vielleicht kurz ganz besondere Erfolge in Sachen Hai-Schutz der letzten paar Jahre nennen?
Und was motiviert Dich persönlich immer weiter zu machen und nicht aufzugeben für die Haie zu kämpfen?
Jürg Brunnschweiler:
Auf globaler Ebene gibt es einige Erfolge zu vermelden. An erster Stelle sicherlich, die Sensibilisierung der Öffentlichkeit durch zahlreiche Fachpublikationen (wie bspw. die von Dir weiter oben angesprochene), welche die Fakten für die ernste Lage der Haie und Rochen lieferten.
Solche Publikationen fliessen als Wissensgrundlage auch vermehrt in die politische Entscheidungsfindung mit ein.
Daneben erachte ich auch die Arbeit von vielen Organisationen wie bspw. TRAFFIC oder der FAO als sehr wertvoll für den Haischutz. Die Tatsache, dass 3 Haiarten auf dem CITES-Appendix II stehen ist ein hoffnungsvoller Anfang [Anmerkung: Ende 2023 sind es 6].
Auf persönlicher Ebene war für mich die Realisierung der Haischutzzone auf Fidschi eine grosse Befriedigung. Es hat sich gezeigt, dass die harte Arbeit vieler Leute aus unterschiedlichen Gebieten etwas sehr Positives bewirken kann. Für mich hat sich einmal mehr die Wahrheit bestätigt, wonach man lokal handeln und global denken soll.
Persönlich motiviert mich immer wieder die Biologie als Ganzes. Es ist eine faszinierende Wissenschaft, von der ich nie genug kriegen kann.
Die Haie sehe ich als Ausdruck der Vielfalt der Natur.
Die Fragen nach ihrem Funktionieren treiben mich immer wieder an.
Und falls ich jemals eine Motivationsspritze brauche, werde ich zwei Wochen mit einem Segelboot auf dem Meer kreuzen und der Natur zuschauen. Das hilft garantiert!
Haiwelt:
Zum Abschluss eine Frage zur aktuellen Literatur: Im Februar 2005 wurde von dem „Hai-Guru" überhaupt, Leonard Compagno, ein neues Buch mit dem Titel „Sharks of the World" (Collins Field Guide) (Online-Bestellung und Rezension hier) veröffentlicht. Was hältst Du von dem neuen Werk?
Jürg Brunnschweiler:
Ich bin mir nicht sicher, ob Leonard Compagno diesen Titel schätzen würde!
Spaß beiseite: Ein sehr schönes Buch, vor allem auch wegen der Illustrationen von Marc Dando. Die „Macher" sind alles sehr kompetente Leute auf ihrem Gebiet. Das gilt auch für den Schreiber des Vorwortes. Sie alle tragen dazu bei, dass die Schönheit und Vielfalt der Haie uns immer wieder von neuem fasziniert.
Haiwelt:
Ich bedanke mich herzlich für das Interview, Jürg! Bleib den Haien treu!
Jürg Brunnschweiler:
Das werde ich! Und ich danke Dir und wünsche viel Erfolg mit Deiner Hai-Site!